Business Intelligence
Bessere Entscheidungen treffen mit dem BI-Tool HCe®
Mit der Business Intelligence-Lösung HCe® (Health Care explorer) machen Sie kritische Daten und Abläufe im Krankenhaus transparent, ermöglichen einfache Steuerung und Überwachung von Prozessen und versetzen damit alle MitarbeiterInnen (Ärzteschaft, ManagerInnen, ControllerInnen, Pflegepersonal etc.) in die Lage, bessere Entscheidungen zu treffen und damit den Erfolg des Krankenhauses sicherzustellen bzw. schneller zu erzielen.
Ihre Klinik wird mit HCe® Business Intelligence in allen Bereichen optimal gesteuert.
Die Demokratisierung der Daten
HCe® Business Intelligence (BI) verfolgt einen integrativen, ganzheitlichen Ansatz aus geschäftlichen Strategien, Prozessen und Technologien. HCe® BI bietet umfangreiche Potenziale in puncto Strategie-, Ergebnis-, Finanz-, Verfahrens-, Qualitäts- sowie Prozesstransparenz (Patientenpfade) und kann damit zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor im Gesundheitswesen werden.
In einem ständig komplexer werdenden Umfeld im Gesundheitssektor ermöglicht es HCe®, sowohl unternehmensinterne als auch externe Veränderungen frühzeitig zu erkennen und Klinikleitung sowie Klinikmanagement durch Werkzeuge, die sich nahtlos in die bestehende IT-Infrastruktur integrieren lassen, adäquat mit Informationen zu versorgen.
HCe® Business Intelligence Software macht den einfachen Zugriff auf unternehmenswichtige Informationen für berechtigte MitarbeiterInnen zur Selbstverständlichkeit.
So kann beispielsweise ein/e MitarbeiterIn im OP Management die Auslastung der OP-Säle optimieren, noch bevor Engpässe auftreten. Die MitarbeiterInnen agieren, mit den richtigen Informationen ausgestattet, schnell und fundiert, anstatt nur zu reagieren. Es ist die Vielzahl besserer Entscheidungen, die das Maximum aus dem gesammelten Wissen Ihres Krankenhauses herausholt.
Nutzen Sie das Potenzial Ihrer MitarbeiterInnen: HCe® macht sie bereit für bessere Entscheidungen.
HCe® auf Microsoft-Technologie erweitert sich um Microsoft Office 2010 und Microsoft SQL Server 2008, damit AnwenderInnen mit verschiedenen Zielen und Aufgaben dieselbe Plattform nutzen können. Dabei werden selbstverständlich individuelle Aufgaben, Rollen und Arbeitsweisen berücksichtigt. Angelehnt an den Gedanken einer Unternehmenspyramide werden in HCe® die Anforderungen auf der strategischen, taktischen und operativen Ebene berücksichtigt.
Arten von BI-Lösungen
Strategische BI-Lösungen
Primär grafisch orientierte Benutzerführung
Wöchentliche/monatliche Aktualisierung der Daten
Geringe Anzahl von AnwenderInnen
Taktische BI-Lösungen
Flexible Analyse- und Berichtswerkzeuge
Tägliche/wöchentliche Aktualisierung der Daten
Größere Anzahl von AnwenderInnen
Operative BI-Lösungen
Ad-hoc-Reporting und Zugriff auf detaillierte Daten
Zeitnahe Aktualisierung der Daten (Realtime)
Große AnwenderInnenanzahl
Spannende Herausforderungen
Die Praxis stellt die TIP GROUP® und das Krankenhaus vor zwei Herausforderungen:
Erstens…
…werden BI-Anwendungen oft nachträglich, das heißt parallel zu einer bestehenden Dateninfrastruktur, aufgebaut. Informationen werden aus verschiedenen Quellen in HCe® übergeführt.
Zweitens…
…ist es nicht einfach, BI-Werkzeuge in den Alltag einzubinden, denn im Büro bevorzugen die MitarbeiterInnen bewährte Hilfsmittel. Sonst hätte es Excel® nicht in so vielen Unternehmen zum BI-Werkzeug Nummer eins gebracht. Die Lösung liegt auf der Hand: Neue Informationen in vertrauter Umgebung bedeuten einen geringeren Schulungsbedarf und die schnelle Einarbeitung neuer KollegInnen. Erfahren Sie mehr über HCe® BIC
Nur die vereinfachte Nutzung von HCe® in allen Krankenhausbereichen gewährleistet den raschen Zugriff auf Informationen und die Demokratisierung von Unternehmensentscheidungen. Da die optimierte Nutzung von Daten für alle MitarbeiterInnen und Aufgaben ein zentrales Thema ist, sollte BI auch fester Bestandteil aller relevanten Anwendungen sein.
HCe® integriert grundlegende BI-Funktionen und bringt diese an jeden Arbeitsplatz. Zusätzlich unterstützt HCe® rollenbasiertes Arbeiten, da die Datenanalyse allen zugutekommt.
Bereit für mehr Überblick
Strategische HCe® BI-Lösungen
Bislang hatte häufig nur das Krankenhausmanagement Zugriff auf aktuelle Unternehmenskennzahlen. Mit der Beschaffung dieser Daten waren zudem oft ganze Abteilungen (z.B. Controlling als Datenbeschaffer) beschäftigt, die oft immer wieder dieselben Monatsberichte unter großem Aufwand aktualisieren mussten.
HCe® Business Intelligence automatisiert und vereinheitlicht diese Prozesse. Am Ende steht eine strategische BI-Lösung im Sinne einer ganzheitlichen Kliniksteuerung (z.B. für Risikomanagement), die exakt die gewünschten Daten schnell und einfach aus Unmengen an Informationen herausfiltern und darüber hinaus visuell sehr überzeugend aufbereiten kann.
Die Klinikführung und das Management erhalten regelmäßig standardisierte Indikatoren zum Geschäftsverlauf, um das Krankenhaus anhand definierter Erlös-/Kosten-/Qualitäts-/Werttreiber zu steuern und langfristige Risiken aufzuspüren.
All diese Kennzahlen werden in einem übersichtlichen Dashboard oder als vordefinierte Berichte und Analysen präsentiert. Mit dem HCe® BIC (Business Intelligence Connector) können Sie jederzeit selbst einfach und rasch eigene Analysen und Dashboards erstellen.
Bereit für mehr Einblick
Taktische HCe® BI-Lösungen
HCe® verwandelt zum Beispiel Pflegedienstverantwortliche oder MedizincontrollerInnen von reinen Berichtszuträgern für das Management in Kenner und Analysten von Unternehmensdaten. Dazu bedarf es allerdings flexibler Analyse- und Berichtswerkzeuge. Gerade ControllerInnen benötigen üblicherweise mehr Detailinformationen und kürzere Updatezyklen mit einer mitunter wöchentlich oder sogar täglich aktualisierten Datenbasis.
Taktische BI-Lösungen sind die Antwort. HCe® enthält alle Werkzeuge, um Daten aus verschiedenen Quellen zu konsolidieren und zu aussagekräftigen Reports zu verdichten. Mit Hilfe flexibler Reportingwerkzeuge können Kennzahlen mit Quelldaten hinterlegt und somit „durchleuchtet” werden.
Das HCe® Modul KEN und der HCe® Business Intelligence Connector (BIC) erlauben Ad-hoc-Berechnungen mit den neuesten Werten inklusive umfangreicher Formatierungen zum vereinfachten Visualisieren und späteren Auffinden signifikanter Ergebnisse.
Die HCe®-Integration in Microsoft SharePoint® bringt die Ergebnisse schließlich via Webbrowser zu den richtigen EmpfängerInnen. So können etwa ControllerInnen spezielle Auswertungen und Analysen im Intranet des Unternehmens für alle MitarbeiterInnen bereitstellen, ohne auf die Hilfe der IT-Abteilung angewiesen zu sein. Dabei entfällt durch die Nutzung von Webtechnologie die aufwändige Installation spezieller Software bei den AnwenderInnen.
Bereit für schnellere Details
Operative HCe® BI-Lösungen
Vor allem auf operativer Ebene werden Krankenhäuser sich mehr und mehr von den Denkmustern klassischer BI-Werkzeuge lösen. BI sollte als Grundausstattung an jedem Arbeitsplatz verfügbar und nahtlos in Geschäftsprozesse integriert sein.
Damit mit der steigenden Zahl der AnwenderInnen nicht auch der Schulungsaufwand explodiert, setzt die TIP GROUP® mit Microsoft Werkzeugen konsequent auf die einfache Integration der HCe® BI-Frontends in bekannte Oberflächen wie Microsoft Office (Excel®) oder den Webbrowser. Dort nimmt die NutzerInnen die zusätzliche Information als Erweiterung ihrer Möglichkeiten wahr und nicht als Belastung durch neu zu erlernende Software.
Mit der wachsenden Anzahl der NutzerInnen entsteht auch die Forderung nach einer besseren Verfügbarkeit des Analysesystems. Wartezeiten von einem Tag und länger, bis dem Management aktuelle Kennzahlen vorliegen, sind dann nicht mehr akzeptabel. Eine Kliniksoftware muss denselben Anforderungen an Ausfallsicherheit genügen wie die Unternehmensdatenbanken der operativen ERP/KIS Systeme.
Deshalb wurde HCe® auf dem Microsoft SQL Server mit dem Ziel entwickelt, alle Komponenten (Datenbankengine und Analysewerkzeuge) 365 Tage im Jahr rund um die Uhr zur Verfügung stellen zu können. Typischerweise benötigen operativ tätige MitarbeiterInnen für ihre Arbeit detailliertere Daten als die Klinikleitung oder die Stabsstellen.
Bereit für größtmögliche Datenmengen
HCe® Data Warehousing
BI-Projekte im Krankenhaus gelten als teuer und aufwändig, denn manche Kliniken verfügen über kostspielige und spezielle Data Warehouse-Lösungen. Sie beschäftigen eigene, gewaltige Abteilung für Analysen, die heute bereits mit Standard-Office-Lösungen durchgeführt werden könnten.
Die hohe Dichte an Informationstechnologien im heutigen Krankenhaus bringt aber mit sich, dass bereits in kleinen und mittleren Kliniken enorme Datenmengen anfallen:
•Labordaten
•Medizinische Daten (EKG, Intensivstation)
•Wissenschaftliche Untersuchungen
•Logs von kostenintensiven Untersuchungsmaschinen
•Medikamentendaten
•u.v.m.
Ohne einfache Speicher- und Auswertungsmöglichkeiten kann aus den Erkenntnissen, die in diesen Daten verborgen sind, kein wirtschaftlicher oder qualitativer Nutzen gezogen werden.
Ein wesentlicher Unterschied zwischen einem Data Warehouse und einer typischen operativen Datenbank (ERP/KIS) ist, dass im Data Warehouse historische Transaktionen niemals gelöscht werden, sondern zu Auswertungszwecken im Prinzip unbegrenzt erhalten bleiben. Diese riesigen Datenmengen stellen höchste Ansprüche an die Performance der verwendeten Datenbanken.
Qualifizierte Entscheidungen treffen mittels qualifizierter BI-Systeme
Der Microsoft SQL Server ist die ideale Basis für ein qualifiziertes und umfangreiches BI-System wie HCe® (bis zur Uniklinik mit 1.700 Betten und Klinikgruppen mit mehr als 10.000 Betten). Microsoft SQL Server sind auch für Herausforderungen im Multi-Terabyte-Bereich hervorragend gerüstet – und das, aufgrund der niedrigen Lizenzkosten und des im Marktvergleich geringsten Administrationsaufwands, insbesondere auch für kleinere Krankenhäuser.
So entlasten spezielle Funktionen zur automatischen und dynamischen Konfiguration des Servers den EDV-Support und gewährleisten auch bei unterschiedlichen Anforderungen an die Datenbank jederzeit maximale Performance.
Das größte Hindernis auf dem Weg zu einer zentralen Datenhaltung (DWH), die konsistente Kennzahlen für das gesamte Krankenhaus ermöglicht, ist der hohe Aufwand, verschiedene Datenquellen auszulesen sowie deren Ergebnisse vergleichbar zu machen und in das Data Warehouse zu integrieren. Hier bietet HCe® hochperformante ETL-Module an. In großen Kliniken (Universitätskliniken, Klinikgruppen) greift HCe® beispielsweise auf über 40 Datenquellen verschiedener Hersteller zu.
Bereit für mehr Information
HCe® Reporting und Analyse
70 bis 90 Prozent der NutzerInnen einer Business Intelligence-Lösung im Krankenhaus sind InformationskonsumentInnen, die hoch aktuelle und effizient aufbereitete Zahlen ohne umständliche Suche benötigen, aber nicht zwingend auf Ad-hoc-Analysen angewiesen sind. Sie werden über statische Berichte bedient, die HCe® webbasiert aufbereitet und verteilt – egal ob in HTML, in Excel®- oder PDF-Format.
Heute veröffentlichen Abteilungen ihre Berichte mit HCe® bereits direkt im Microsoft SharePoint® Server.
AnwenderInnen mit Analyseaufgaben, die Abweichungen und Auffälligkeiten in Berichten suchen und interpretieren, bevorzugen klassische Analyseclients.
Doch immer mehr NutzerInnen fliehen vor dem vergleichsweise starren Schema dieser Anwendungen zu Microsoft Excel®, aktuell dem Business Intelligence-Werkzeug Nummer eins.Ziel von HCe® Business Intelligence ist es, solche Auswertungen zu dynamisieren, indem das Arbeiten mit Einmaldaten durch die automatisierte Verarbeitung neuester Informationen abgelöst wird.
Bereit für qualifizierte Entscheidungen
HCe® Performance Management
Der Wunsch der Klinikleitung nach einer Kennzahlenübersicht auf einer einzigen Seite, die stets einen guten Überblick über die Klinikentwicklung erlaubt, wird gerade vor dem Hintergrund sprunghaft steigender Informationsmengen verständlich. Langwierige und gering fundierte Entscheidungen sorgen im negativsten Fall für Wettbewerbsnachteile.
Eine wertvolle Hilfe bei der Krankenhaussteuerung stellen deshalb Dashboards mit intuitiven Visualisierungen von Kennzahlen – beispielsweise als Verkehrsampeln, Trendpfeile oder Tankanzeigen – dar, die von HCe® mittels spezieller Vorlagen angeboten werden.
Die inhaltliche Definition wichtiger Kennzahlen, Key Performance Indikatoren (KPIs) und die Berechnung aktueller Werte und Trends erfolgt sicher und zentral mit HCe® (Modul KEN).
Diese Ergebnisse können auch in Excel® visualisiert werden.
Zusätzlich verwendet HCe® den Microsoft Business Scorecard Manager, dieser übernimmt die Überwachung, hierarchische Zusammenfassung und Darstellung dieser Kennzahlen in einer Weboberfläche.
Dies ist nötig, da die Anforderungen an Business Performance Management (BPM) durch komplexe Compliance-, Audit- oder Controllingvorgaben ständig steigen. Auch zukunftsbezogene Prozesse wie Planung, Prognose und erweiterte Analyse für ein besseres Verständnis gesamtheitlicher Geschäftsinformationen sind Elemente von BPM. Sie werden durch den schnellen Zugriff auf aktuelle Daten, wie ihn HCe® Business Intelligence ermöglicht, deutlich vereinfacht.
Die heutigen Anforderungen an eine moderne Business Intelligence-Lösung
Was Unternehmen heute von überzeugenden BI-Plattformen erwarten:
Ein vollständiges BI-Portfolio zieht sich von Finanzcontrolling bis zur BSC und von der internen Leistungsverrechnung bis zur Prozesskostenträgerrechnung etc. Ein derartiges BI-Portfolio muss für die Umsetzung einer effizienten Entscheidungsarchitektur die folgenden Bausteine enthalten:
-Offene Werkzeuge, die sich nahtlos in vorhandene IT-Umgebungen integrieren lassen,
-einfache und flexible Anwendung von BI-Werkzeugen (Excel®), um allen MitarbeiterInnen schnellere und bessere Entscheidungsprozesse ermöglichen zu können,
-fallende Gesamtbetriebskosten (TCO), um alle MitarbeiterInnen im Unternehmen zu erreichen und gleichzeitig die hohen Softwarekosten zu reduzieren,
-Analyse historischer Daten und frühzeitige Vorhersagen, um vorausschauender zu planen und Entscheidungen besser vorzubereiten, sowie
-leistungsfähige Werkzeuge, mit denen sich Echtzeitanalysen weiter verfeinern und Erkenntnisse unmittelbar in proaktives Handeln umsetzen lassen.
Viele Entscheidungssysteme im Krankenhaus sind veraltet, personenabhängig und werden modernen Anforderungen kaum mehr gerecht.
Die Komplexität der Lösungen und vielfach hohe Softwarekosten haben den Zugang zu Business Intelligence über lange Zeit auf wenige investitionsstarke Kliniken beschränkt.
HCe® möchte mit der Microsoft Plattform jedem Krankenhaus – unabhängig von seiner Größe – leistungsfähige BI-Werkzeuge zur Verfügung stellen, mit denen es Tätigkeiten besser verstehen und steuern kann.
Deshalb hat die TIP GROUP® die Grundlage für eine kostengünstige Komplettlösung für das Krankenhaus geschaffen, die sämtliche für den Aufbau einer BI-Architektur erforderlichen Elemente beinhaltet. Jede dieser Komponenten erfüllt höchste technische Anforderungen an Performance, Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Interoperabilität.
Das Fehlen notwendiger Qualifikationen bei den AnwenderInnen, Schwierigkeiten sowohl bei der Einarbeitung als auch bei der Anwendung und insgesamt zu hohe Gesamtbetriebskosten (TCO) prägen das heutige Bild vieler Business Intelligence-Lösungen.
Die Antwort der TIP GROUP® ist eine komplette BI-Suite aus einer Hand. Eine Umstellung für die AnwenderInnen ist aufgrund der konsequenten Integration in die bekannte Microsoft Office-Umgebung nicht mehr nötig, da diese entweder im Web oder direkt in MS Excel® arbeiten. Jede/r MitarbeiterIn erhält die Informationen, die er/sie für seinen/ihren Aufgabenbereich benötigt, und zwar so, wie er/sie es aus seiner/ihren täglichen Arbeit kennt.
Die Basis bildet das HCe® Data Warehouse basierend auf dem Microsoft SQL Server, der sich unter anderem durch niedrige Betriebskosten auszeichnet. Mit diesem Konzept gelingt es, den Gebrauch von Daten sowie die daraus resultierenden Entscheidungen zu demokratisieren.
Das bedeutet: Durch die Verfügbarkeit von Kennzahlen in allen Unternehmensbereichen entfaltet sich zusätzliches Potenzial, das Sie für Entscheidungsfindungen nutzen können. Obwohl so gut wie jede Anforderung an ein Business Intelligence-System durch das HCe®-Produktportfolio bedient werden kann, ist die HCe®Business Intelligence-Plattform keine geschlossene Welt.
Offene Schnittstellen bieten den AnwenderInnen weiterhin hohe Flexibilität. Die einfache Integration in vorhandene Systeme verbreitert die Basis und erleichtert den Zugang zu den Vorteilen von BI, ohne Krankenhäuser in ihrer Entscheidungsfreiheit einzuschränken.
